Klimasch(m)utz

Wir schreiben 2018 und wollen in ein paar Jahren den Klimawandel aufgehalten haben. Die Weltbevölkerung wächst und wächst – die Schwellenländer sind an, auf oder über der Schwelle und alle wollen sie Wohlstand und Mobilität. Vor Jahren wollte die EU Wohlstand für ihre Staaten, sprich Staatsbürger ebenfalls erreichen. Damit man dafür eine demokratische Mehrheit gewinnen konnte, wurde gelogen, dass sich die Balken gebogen haben und sich heute noch biegen, denn die Sünden von damals müssen wir jetzt büssen. Zudem wurden in den Unternehmen (die EU ist ursprünglich eine Wirtschaftsgemeinschaft) – etwa in Vorarlberg – massiv Werbung dafür gemacht, dass die Arbeiter*innen in den Firmen für den EU-Beitritt stimmen (ansonsten müsste man die Firmen auslagern – was nach der positiven Entscheidung über den EU-Beitritt dann doch passierte). Eine Prämisse der EU war, dass es allen Völkern Europas und allen Staaten Europas und deren Bewohnern einmal gleich gut gehen möge. Dieses Ziel war und ist erreicht worden – was man allerdings den "Kernstaaten-Bürgerinnen" in Deutschland oder Österreich nicht sagte, war, dass man dies dadurch erreichen wolle, dass man den wohlhabenden Staaten etwas wegnimmt und den weniger wohlhabenden gibt. Warum nicht? Es hat immerhin geholfen, einen möglichen Krieg zu verhindern…

Als man dann später aus der Wirtschaftsgemeinschaft euch noch eine Währungsgemeinschaft "basteln" wollte, musste man ein zweites Mal lügen: wiederum musste man schwindeln, denn nur der "harte Kern" der Länder etwa drei bis sechs Staaten machten in der Währungsunion keinen Sinn. Und die Konzerne wollen ja international tätig sein, dazu gehören: Wegfall der Zollschranken, Bankgebühren, Zugang zu billigen Rohstoffen und Arbeitskräften. Darum mussten die grosse Zahl der Staaten auch ihre Bilanzen fälschen, damit sie die Kriterien erfüllen konnten, um in den (zunächst) elitären Kreis zu gelangen. Daraufhin wurden Firmen gegründet, in die die Staaten ihre Schulden auslagern konnten – etwa in die Asfinag (und viele andere), sodass auch Österreich an der Währungsunion teilnehmen durfte. Griechenland, Frankreich oder Italien machten es gleich!

Ähnliches passiert derzeit mit dem Klimaschutz und Klimawandel – der ja wirklich stattfindet und schon stattgefunden hat. Ob der allerdings menschengemacht ist, bleibt fraglich. Alibiaktionen stehen ins Haus – Dieselverbote, Braunkohleausstieg und Ende der atomaren Spaltung in den Reaktoren. Aber lässt sich dadurch das Klimaziel erreichen und/oder gar der Klimawandel rückgängig machen? Auch hier werden und wurden wir belogen, denn Atomunfälle sind so häufig wie ein Lottosiebner, denn der Mensch meint, er beherrsche die Technik. Mehr und mehr wird die künstliche Intelligenz in Prozesse eingesetzt werden, die Urur-Überlegungen dazu sind aber menschlich! Diese Erkenntnis wird sich eines Tages zu den bisherigen menschlichen Kränkungen dazugesellen und eine weitere Kränkung stattfinden [nämlich dass künstliche Intelligenz menschliche Ursprünge hat]. Wird da schon wieder betrogen?

Sind wir denn nicht alle Betrüger? Von den Politikern wissen wir es, aber auch wir sind doch am nächsten Tag die Kilometer gefahren, die wir mit dem den ungeraden Zahlen auf dem Auto-Nummernschild an dem einen Tag nicht fahren durften. Also muss man doch versuchen, diese Ziele mit Zwang zu erreichen – etwa dadurch, dass man Lebenskilometer zur Verfügung hat, sagen wir 500.000 Auto- und 100.000 Flugkilometer. So ein kleines schwarzes Kästchen und die Flugkilometer (statt Flugmeilen) würden es möglich machen. Alternativ gäbe es etwa die Variante, dass wir täglich 12 Stunden arbeiten, bis wir unsere Lebensarbeitszeit schon mit 50 hinter uns hätten und könnten dann – lebenslang irgendwo Urlaub machen – dann müssten wir nie wieder in den Urlaub fahren oder fliegen, denn wir sind am Lebensziel: Urlaub bis zum bitteren Ende… Über weitere Modelle müsste man nachdenken, es gäbe viele, unzählige sozusagen! Diese Modelle hätten einen Nachteil: deren Umsetzung und Auswirkung ginge länger als eine politische Legislaturperiode.

Unsere Politiker hingegen wursteln von Legislatur zu Legislatur, versprechen, war unversprechbar ist, gewinnen Wahlen, weil der Wähler schlechthin irgendwo zwischen gutgläubig und idiotisch mit seiner Intelligenz liegt und so sind Mehrheiten immer von der Masse der Menschen getragen, nach denen dann die Politik ihre Aktionen ausrichtet. Innerhalb dieser Mehrheiten lässt es sich dann seitens der Politik auch gut leben, denn die Systeme zwischen Atlantik und Ural sind diesbezüglich zu einem Selbstbedienungsladen geworden, wo man das Sortiment so erweitert, wie man es gerade braucht. Und verliert man Wahlen, muss sich der Politiker eingestehen "ich habe schlecht gelogen!" – Leute, die irgendwo gewurstelt haben, gelogen und betrogen haben, finden wir plötzlich in der Politik wieder und natürlich auch umgekehrt. Wer einmal im "Geschäft" mitgemischt hat, der bleibt im Geschäft – irgendwie und irgendwo! Katalysator für all das ist Geld: man kann damit alles kaufen, was unsere Welt so hergibt – nur eines nicht: Abkühlung für unser Klima.

Tatsache ist: wir haben keine Reservewelt irgendwo, wir haben auch keinen Plan B in Sachen Klima….

meint "der Brandstetter"

…und wer all den Blödsinn nicht glauben mag, der höre sich den Vortrag von Prof. Dr. Werner Kirstein an…. und wer dem wiederum keinen Glauben schenkt, der soll den Wiki-Eintrag lesen, in dem berichtet wird, dass die Brüder über Umwege von ExxonMobil gesponsert werden, die wiederum anderen ähnlichen Organisationen 8,6 Millionen Dollars gespendet haben, damit die den CO2-Eintrag auf unserer Erde für das Wachstum der Pflanzen gut heissen. Geld regiert die Welt-Meinung…. Was darf man heute noch glauben? Gibt es für alles getürkte Statistiken und Berichte?

Andererseits gibt es die Praktiker, die Feldbiologen – und die kommen zu einem ganz anderen Ergebnis, als uns die Mainstream-Medien das Problem weis machen wollen: hier geht es zum Vortrag von Prof. em. Gernot Patzelt und hier geht es zu einem Film, der die Klimalüge aufzudecken versucht – audiatur et altera pars!    


 

NEUES AUS DER TAGES SCHAU UND AUS DEM INTERNET

Wir schreiben Anfang Dezember 2018

Nach Kattowitz werden rund 20.000 Leute geflogen, um irgendwas zu beschliessen, was letztlich nix (i.W.: Null) bringen wird. Aber um die 20.000 Ärsche (das ist nicht abwertend, sondern Umgangssprache) dahin zu fliegen, wurde wohl einiges an Kerosin in den Raum geblasen. Leute, schon Mal etwas von Videokonferenz gehört? Ihr wollt doch Massstäbe setzen, doch was tut Ihr? Wiederum 20.000 Ärsche (und jetzt ist es abwertend gemeint) an ein gemeinsames Treffen zu fliegen – wie schon gehabt – vielleicht andere Ärsche, aber mit demselben Ergebnis. Das ist ein Armutszeugnis.

Und am Ende der Kattowitzer Tage wissen wir nun, dass das Regelwerk angenommen wurde (dt. Umwelttante alias Ministerin) und "Paris" nun akzeptiert wurde (dieselbe). Jaja, Regelwerk – ich denke da an die 28 Tage und nächstes Jahr in Chile wird Kattowitz akzeptiert werden – endlich weiss ich, warum diese Klimakonferenz in Kattowitz angesiedelt wurde, alles ein grosser Witz – allerdings kaum zum Lachen für uns!

 

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